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Infos zu Testberichten von Verbraucher-Magazinen
Unsere Favoriten im Produktvergleich
Häufig gestellte Fragen & alle relevanten Infos

Im ersten Teil unseres Beitrags informieren wir ob es einen Stativ Test von großen Verbrauchermagazinen gibt. Im zweiten Teil finden Sie einen eigens von uns erstellten Vergleich unterschiedlicher Stative. Die Geräte werden auch oft als Kamerastative oder Tripods bezeichnet. Abschließend beantworten wir noch die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema.

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Bestes Stativ Test

Das beste Stativ muss leicht, stabil und flexibel sein


Ein Stativ ist im Endeffekt ein stationäres Haltegerüst für ein Gerät, beispielweise eine Kamera, eine Lampe, ein Mikrofon oder eine Leinwand. Stative haben in der Regel 3 Beine und sind hauptsächlich im Bereich der Fotografie und Videografie anzutreffen. Spricht man von einem Stativ wird fast immer ein Tripod für eine Kamera gemeint. Es gibt in Fotostudios auch große Stative die Reflexionsschirme für das Licht, oder zusätzliche Blitze halten.

Durch Stative, die klappbar sind, kann man als Fotograf flexibel vor Ort reagieren: Manche Stative können einfach transportiert und schnell aufgebaut werden. Durch Gewichte sichert man sie gegen Umfallen, beispielsweise durch Wind oder auf Grund eines unebenen Bodens. Stative ermöglichen es Foto- und Videografen, besondere Aufnahmen zu erstellen.


Stativ Test: Übersicht zu Testberichten

OrganisationBesteht ein Stativ Test?
Stiftung WarentestNein, bisher ist bei der Stiftung Warentest kein Stativ Test vorhanden.
ökoTestLeider gibt es auch bei ökoTest keinen Stativ Test.
Konsument.atNein, es besteht kein Stativ Test.
Ktipp.chWir konnten hier keinen Stativ Test finden.
Fotomagazin.deHier gibt es einen Stativ Test von Lesern: Link

Wir haben bei den oben gelisteten Magazinen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach einem Stativ Test gesucht. Sollten wir nichts gefunden haben wurde das in der Tabelle ebenfalls angegeben.

Leider konnten wir nur beim Fotomagazin einen Stativ Test finden. Dieser wurde von Lesern erstellt und ist unserer Meinung nach eher eine Art Erfahrungsbericht. Es fehlt leider ein professionell durchgeführter Testbericht mit verschiedenen Stativen. Das mag daran liegen, dass Stative eher ein Nischenprodukt sind und dank der recht einfachen Konstruktion nicht viel Falsches daran sein kann. Zudem wechseln die Produkte recht schnell. Dass Stative durchweg gut bewertet sind, merkt man auch schnell, wenn man sich die entsprechende Suche auf Amazon anschaut.

Stativ Testsieger Alu Carbon

Mehr Infos zu den Testberichten

Gibt es einen Stativ Test bei Stiftung Warentest?

Nein, wir konnten leider keinen Stativ Test bei der Stiftung Warentest finden. Wir werden aber regelmäßig nachschauen ob auf der Webseite der Stiftung Warentest ein Testbericht veröffentlicht wird. Wir denken, dass sich am aktuellen Status allzu bald nichts ändern wird, zumal Stative nach wie vor eher ein Nischenprodukt sind und es grundsätzlich nur geringe Unterschiede gibt.

Wie sollte ein Stativ Test aufgebaut sein?

Ein Stativ Test sollte sich dem Stativ in einer übersichtlichen Art und Weise widmen. Zunächst findet eine Einführung in den Test statt. Hier werden neben den Testkriterien auch die Produkte kurz vorgestellt.

Danach wird der eigentliche Test durchgeführt. Hierbei finden die Testkriterien Anwendung und ein direkter Vergleich fördert die Unterschiede zwischen den Produkten zu Tage. Je detaillierter der Test hier ist, desto besser. Es muss sichergestellt sein, dass alle Fotostative unter exakt gleichen Bedingungen getestet werden.

Am Schluss erfolgt eine Einschätzung und der Testsieger muss ernannt werden. Häufig werden in einem Stativ Test auch Schulnoten vergeben um die Produkte untereinander besser vergleichen zu können.


Stativ Vergleich: Rollei, Manfrotto & weitere

Wir wechseln nun zu unserem Stativ Vergleich den wir auf Basis von öffentlich verfügbaren Produktinformationen und bestehenden Kundenrezensionen erstellt haben. Die Stative wurden von uns nicht in der Praxis getestet. Die wichtigsten Kriterien für unsere Beurteilung finden sie rechts neben dem Produktbild.

Stative müssen besonders leicht sein, damit sie einfach transportiert werden können. Ferner müssen sie sehr fest und stabil sein, um sicher zu stehen und das Bild nicht zu verwackeln. Sie sollten demnach eine möglichst hohe Traglast aufweisen und aus einem stabilen und steifen Material sein. Beides sind wichtige Kriterien, neben dem Gewicht.

Als viertes Kriterium, meist ist es in erster Linie kaufentscheidend, gibt es die Länge des Stativs. Hier bestimmt das maximale Maß im aufgebauten Zustand die maximale Stellhöhe, während das Packmaß über die Mobilität entscheidet. Zudem geben wir extra an, ob eine Stativtasche mit enthalten ist. Auch sie verbessert die Mobilität entscheidend.

  • Manfrotto Element Traveller Carbon Kit
  • Tycka TK101
  • Zomei M7-Bleu
  • Rollei C5i Carbon
  • Hama Fotostativ Action 165 3D

Kaufempfehlung: Manfrotto – Element Traveller Carbon Kit

Angebot
Kaufempfehlung Stativ TestMarke: Manfrotto
Farbe: Schwarz (auch in anderen Farben erhältlich)
Maximalmaß (aufgebaut) / Packmaß: 164 cm / 41,5 cm
Maximale Traglast: 8 kg
Material: Carbon
Gewicht: 1,6 kg
Inklusive Tasche: Ja
Eigenschaften: Maximale Leichtigkeit und Stabilität, für CSC oder DSLR Kameras mit Zoomobjektiven, Aluminium-Kugelkopf mit unabhängiger Panoramaverriegelung, verwandelbar in ein Einbeinstativ

Das Element Traveller Carbon Kit von Manfrotto gehört zu den hochwertigeren Stativen und ist unsere Kaufempfehlung im Vergleich. Es überzeugt vor allem durch die hohe Standfestigkeit und das leichte Gewicht. Sämtliche Kunden waren von dem Produkt überzeugt, auf Amazon beträgt die Gesamtbewertung volle 5 Sterne. Lediglich bei sehr schweren Kameras und Objektiven können leichte Vibrationen entstehen (Canon 1D mit 70 – 300 mm Objektiv) – aber das ist angesichts des Packmaßes völlig im Rahmen. Bewertung: Für die Reise ein sehr passendes und hochwertiges Stativ vom Markenhersteller aus Italien.


Preistipp: Tycka – TK101

 Stativ Testergebnis Marke: Tycka
Farbe: Schwarz, Rot (auch in Gold oder Silber statt Rot vorhanden)
Maximalmaß (aufgebaut) / Packmaß: 164 cm / ca. 45 cm
Maximale Traglast: 10 kg
Material: Aluminium-Legierung
Gewicht: 2,2 kg
Inklusive Tasche: Ja
Eigenschaften: 360 ° Panorama-Kugelkopf, 1/4 Schnellverschluss-System

Ein klein wenig günstiger als unsere Kaufempfehlung ist unser Preistipp von Tycka: Das TK101. Es handelt sich um ein Stativ, welches ein etwas größeres Packmaß hat und auch deutlich schwerer ist, als das Manfrotto. Dafür jedoch hält es 2 kg mehr aus und ist ein klein wenig günstiger. Bewertung: Auch hier gibt es nichts auszusetzen: Wenn Sie lieber mehr Traglast möchten und dafür etwas mehr Eigengewicht in Kauf nehmen, sind Sie hier richtig.


Zomei – M7

Marke: Zomei
Farbe: Schwarz-Blau (auch noch in Schwarz-Rot erhältlich)
Maximalmaß (aufgebaut) / Packmaß: 160,5 cm / 58,5 cm
Maximale Traglast: 8 kg
Material: Aluminium
Gewicht: 1,58 kg
Inklusive Tasche: Ja
Eigenschaften: Auch als Einbeinstativ verwendbar, 4 Abschnitte der Beine

Vom Hersteller Zomei gibt es im Stativ Vergleich das M7. Dieses Stativ ist teurer, dafür aber recht leicht und in voller Größe zu einem Einbeinstativ umbaubar. Das jedoch resultiert in einem größeren Packmaß.  Die bisherigen Käufer auf Amazon geben dem Stativ derzeit 4,5 von 5 Sternen im Durchschnitt. Bewertung: Ein hochwertiges Stativ aus Aluminium.


Rollei – C5i Carbon

Angebot
Marke: Rollei
Farbe: Schwarz (in vielen weiteren Farben verfügbar)
Maximalmaß (aufgebaut) / Packmaß: 157,5 cm / 43,5 cm
Maximale Traglast: 8 kg
Material: Carbon
Gewicht: 1,34 kg
Inklusive Tasche: Ja
Eigenschaften: 3D-Kugelkopf, mit Wasserwaagen, drehbare Mittelsäule für Makrofotografie (Retrostellung), Inbusschlüssel, Schnellwechselplatte

Es handelt sich hierbei um das teuerste Stativ im Vergleich: Das C5i Carbon von Rollei ist dafür aber auch das leichteste und bietet ein sehr geringes Packmaß bei trotzdem hoher Traglast. Einziges Manko gegenüber beispielsweise der Kaufempfehlung ist, dass es sich nicht so hoch aufbauen lässt. Bisher haben über 550 Käufer auf Amazon eine Bewertung abgegeben und es ergeben sich im Durchschnitt 4,5 von 5 Sternen. Bewertung: Ein Stativ für höchste Ansprüche hinsichtlich Mobilität und Modernität.


Hama – Fotostativ Action 165 3D

Angebot
Marke: Hama
Farbe: Schwarz (auch in Anthrazit erhältlich)
Maximalmaß (aufgebaut) / Packmaß: 165 cm / 61 cm
Maximale Traglast: 4 kg
Material: Aluminium
Gewicht: 1,32 kg
Inklusive Tasche: Ja
Eigenschaften: Leichtes Dreibeinstativ, Gummifüße, integrierte Spikes, Schnellwechselplatte mit 1/4 Zoll Gewinde, fixierbarer 3D Neiger mit Griff, integrierte Nivellier-Libelle

Für Einsteiger empfehlen wir stattdessen das Fotostativ Action 165 3D von Hama. Dieses Stativ ist aus Aluminium und trotzdem relativ leicht. Konkret ist es sogar das leichteste Stativ im Vergleich. Allerdings ist es auch das mit der geringsten Traglast. Für Prosumer oder professionelle Kameras wird das zu knapp. Für Einsteiger reicht es aber allemal aus. Sollten wir bald einen eigenen ausführlichen Stativ Test in der Praxis durchführen wäre Dieses sicher mit dabei. Bewertung: Sie sind Einsteiger und suchen ein günstiges Stativ? Dann sind Sie hier richtig.


Häufig gestellte Fragen zu Fotostativen:

Bauarten, Typen und Varianen

Zunächst möchten wir ihnen die verschiedenen Stativarten vorstellen. In unserem Produktvergleich geht es nur um große Tripod Stative es gibt aber noch einige mehr.

Dreibein-Stativ / TripodEinbein-StativVierbein-StativTischstativGorillaPodReisestativSelfie-Stick

Das Dreibein-Stativ ist wohl das am weitesten verbreitet Stativart. Oft werden sie auch als Tripods bezeichnet. Sie können für fast alle Einsatzgebiete verwendet werden und es gibt sie in allen Größen, Farben und Materialarten.

Es ist leicht mitzunehmen und nimmt wenig Platz weg. Wer bei Dunkelheit und in der Dämmerung fotografiert und mit langen Belichtungszeiten arbeitet verwendet oft ein Einbein-Stativ.

Vierbeinstative werden dann verwendet wenn Dreibein-Stative zu wackelig stehen und nicht richtig positioniert werden können.

Tischstative sind klein und dienen dazu die Kamera bei Aufnahmen am Schreibtisch zu positionieren. Dank eines Tischstativ kann die Höhe und der Winkel schnell verändert werden. Oft werden Tischstative von Youtubern verwendet.

Ein Gorillapod kann sowohl als Tischstativ verwendet werden als auch um die Kamera an Bäumen, Stangen oder anderen Gegenständen Festzuklemmen. Die Geräte sind sehr flexibel einsetzbar und erlauben eine stabile Ausrichtung auf sehr unebenen Untergründen.

Gorillapod Tischstativ

Reisestative zeichnen sich dadurch aus, dass sie sehr leicht und klein sind. Ein Reisestativ muss in eine kleine Reisetasche passen und darf nicht viel Platz wegnehmen.

Reisestativ

Profis werden nun lächeln doch auch Selfie Sticks gehören zu den Stativen. Sie sind die am meisten verwendeten Stative von Privatpersonen und überaus nützlich um Gruppenfotos zu machen.

Kleines oder großes Stativ?

Ob sie ein kleines oder ein großes Stativ bevorzugen, obliegt letztlich Ihrer Entscheidung. Schauen Sie sich Ihren persönlichen Bedarf an. Sie sind gerne nah am Motiv oder direkt in der Natur, fotografieren in Bodennähe oder suchen sich Felsen und Erhebungen zum Fotografieren? Sie sind YouTuber vom Schreibtisch aus? Dann wäre ein kleines Stativ wohl das richtige. Umgekehrt brauchen Sie große Stative in der Natur.

Letztlich folgt daraus für die meisten Fotografen: Beide Objektive, sowohl groß als auch klein, gehören zur Standard-Ausstattung.

Tripod aus Aluminium, Carbon oder Kunststoff?

AluminumKunststoff-StativeCarbonAluminium-Legierungen

Aluminium hat den Vorteil, dass es günstig ist und sich gut anfühlt. Zudem ist es im Vergleich zu seinem Eigengewicht relativ stabil. Deshalb nutzt man Aluminium besonders bei Einsteiger-Stativen ab bestimmter Größe.

Kunststoff-Stative kommen in der Regel nur bei den kleineren Modellen vor. Kunststoffe, einmal abgesehen von einem Verbund mit Faserwerkstoffen, sind relativ schwach bezüglich ihrer Festigkeit. Dafür sind sie chemisch seltener angreifbar als beispielsweise Aluminium und noch einmal deutlich günstiger.

Im oberen Segment findet hingegen Carbon oft Anwendung. Hierbei handelt es sich letztlich um einen Verbundwerkstoff von Kunststoff mit Karbonfasern. Der Werkstoff ist besonders leicht und gleichzeitig stabil, aber teuer und nicht so einfach zu verarbeiten.

Carbon Stativ

Noch weiter oben finden sich wiederum Stative aus Aluminium-Legierungen. Die nutzt man auch in der Raumfahrt. Je nach Legierung lassen sich hier erstaunliche Festigkeiten erreichen.

Welche Kriterien sollte ein Reise Stativ erfüllen?

Ein Reise Stativ sollte natürlich entsprechend mobil sein. Das heißt, es muss so klein wie möglich und so leicht wie möglich gebaut sein und dennoch die geforderten Kriterien wie Traglast und maximale Bauhöhe bestmöglich erfüllen.

Wo kaufen?

Nachdem Sie einen Stativ Test gelesen haben und anschließend unseren Produktvergleich haben sie das passende Stativ gefunden? Dann stellt sich nun die nächste Frage, und zwar wo man Stativ kaufen sollte. Wir stellen die gängigsten Einkaufsmmöglichkeiten vor:

MediaMarktSaturnFoto-FachgeschäftVon Privat

Bei MediaMarkt haben Sie die Möglichkeit, das Stativ vor Ort auszutesten. Das Tolle daran ist, dass Sie Ihre Kamera gleich mitbringen und montieren können. So können Sie selbst auf Vibrationen oder andere gewünschte Kriterien testen. Der Nachteil am Kauf bei MediaMarkt ist jedoch der Preis, denn der liegt, einmal abgesehen von Sonderaktionen, oft über dem durchschnittlichen Preisniveau im Internet. Hier geht es zum Online-Shop von Media Markt: http://www.mediamarkt.de/

Bei Saturn sind dieselben Vor- und Nachteile wie auch bei MediaMarkt gegeben. Wenn es in ihrer Stadt keinen MediaMarkt gibt dann ist bestimmt ein Saturn nicht weit. Hier geht es zum Shop: http://www.saturn.de/

Selbstverständlich führen auf Foto-Fachgeschäfte diverse Stative. Diese sind jedoch fast alle im professionellen Bereich angesiedelt. Kaum ein Einsteiger oder Amateur geht heutzutage noch in ein Foto-Fachgeschäft.

Gebrauchte oder auch neue Stative lassen sich auch von Privat erwerben. Schauen Sie hierzu am besten auf Ebay Kleinanzeigen, Quoka oder auch auf Ebay. Vor dem Kauf sollten Sie das Stativ möglichst auf Funktion hin testen. Geht das nicht, sind wenigstens aussagekräftige Bilder von Nöten.

Vorteile & Nachteile:

Vorteile:

  • Feste Halterung für die Kamera und damit ein stabiles Bild auch bei längeren Belichtungszeiten
  • Viel mehr Möglichkeiten für die Foto- und Videografie (Zeitraffer, Ausschnitte, …)
  • Befestigungsmöglichkeit für zusätzliche Ausrüstung wie Lampen und Co.

Nachteile:

  • Erhöhtes Transportvolumen beim mobilen Einsatz

Beliebte Marken:

PentaxRolleiNeewerAmazonBasicsK&F ConceptZomei

Die Firma Hama ist aus vielen Bereichen bekannt und ist ein reines Vertriebsunternehmen. Von Displayfolien über Tastaturen bis hin zu Radios und eben Stativen ist alles dabei. https://de.hama.com/

Rollei widmet sich im Gegensatz zu Hama schon eher der Kamerabranche. Das Unternehmen besteht seit 1920 und fokussiert sich auf Stative, Blitzgeräte, Actionkameras, digitale Bilderrahmen und ähnliche Produkte. https://www.rollei.de/

Ebenfalls der Fotobranche widmet sich das Unternehmen Neewer. Es ist vielen Fotografen als günstige Alternative zu teurer Markenware bekannt: So stellt Neewer auch Objektive her, oft mit für den Preis wirklich guten Ergebnissen. http://www.neewer.com/

Der Weltkonzern Amazon hat ebenfalls eine eigene Marke, die sich über sämtliche Produktbranchen erstreckt. Auch Stative sind von „AmazonBasics“ nicht ausgenommen. Essentielle Produkte aus den jeweiligen Bereichen sind Teil davon. AmazonBasics-Shop

Das Unternehmen K&F Concept besteht ebenfalls alleine rund um die Kamera-Branche. Es stellt Taschen ebenso her wie Objektive oder Mikrophone und eben auch Stative. https://www.kentfaith.com/

Zomei ist ein chinesischer Händler, der hochwertige und gleichermaßen günstige Ware aus China in Europa verkauft. Darunter finden sich neben Stativen allerlei andere Produkte und Produktkategorien auch im Drohnen-Bereich.

Zubehöre und Ersatzteile:

Zusätzliche GewichteSchnellwechselplatteLinearführungTascheZusätzliche Halterung

Wer schon einmal ein Stativ aufgestellt hat, merkt schnell, dass es nicht so feststeht, wie man denkt. Deshalb haben Stative in der Regel einen Haken unten in der Mitte. An diesen hängt man Gewichte. Durch diese erhöht sich die Standfestigkeit und die Vibrationsfestigkeit. Tipp: Haben Sie keine Gewichte dabei, können Sie mit Erde und einer Plastiktüte auch improvisieren.

Die Schnellwechselplatte auf dem Stativ kann einfach per Schieber gelöst und wieder eingeklemmt werden. Sie wird mit der Kamera verschraubt. Doch von einem schnellen Wechsel kann nur dann die Rede sein, wenn das zu wechselnde Objekt ebenfalls über eine Schnellwechselplatte verfügt. Andernfalls müssen Sie die eine Platte ständig hin und her schrauben.

Mit einer Linearführung können Sie auch in Standszenen etwas mehr Dynamik reinbringen. Gerade Zeitrafferaufnahmen profitieren von einem atmosphärischen Gewinn.

Zum Schutz des Statives ist es wichtig, eine entsprechende Tasche zur Verfügung zu haben. Diese nimmt das Stativ und ggf. sogar noch etwas Zubehör mit auf. Profis verwenden oft keine Taschen sondern Kamerakoffer mit viel Platz für das Zubehör.

Ein Stativ hat eine Schnellwechselplatte bzw. eine Aufnahme für eine Kamera bzw. ein Mikro oder ein beliebiges anderes Objekt. Was aber, wenn Sie zwei Objekte an einem Stativ befestigen wollen? Dafür gibt es besondere Halterungen.

Wichtige Funktionen & Bauteile:

StativkopfStativbeineStativgewindeHöhenverstellbar360 Grad Gelenk

Der Stativkopf ist das Bauteil, welches Ihnen die Bewegungsfreiheit schenkt: Hier können Sie einstellen, welcher Winkel und auf welcher Achse welche Drehung der Kamera nötig ist. Das klappt in der Regel über 3 Achsen, welche die Achsen im Raum repräsentieren.

Die Stativbeine sind in aller Regel sogenannte Teleskopbeine. Das heißt, dass sie ausziehbar sind. Eine Arretierung findet normalerweise über Schnellspann- oder auch Schraubverschlüsse statt. Dank der Teleskop-Stativbeine ist das Stativ zusammenklappbar und recht mobil.

leichtes Alu Stativ

Ein Stativgewinde bestimmt in erster Linie, welche Objekte darauf montiert werden können. Der Standard ist das ¼ Zoll UNF Gewinde.

Meist werden Stative auf zwei verschiedene Arten in der Höhe verstellt. Zum einen sind da die Stativbeine mit ihrer Teleskopfunktion. Zum anderen wiederum ist oft eine Mittelsäule vorhanden, die per Kurbel aus- und eingefahren werden kann.

Ein 360 Grad Gelenk vereinfacht die Einstellung des Stativkopfes bzw. die Ausrichtung der Kamera. Allerdings ist ein solches Gelenk eine Schwachstelle bzgl. der Traglast, weshalb in der Regel nur hochwertige Stative ein 360 Grad Gelenk haben. Es sollte im Besten Fall aus Metall sein.

Alternativen zum Stativ:

An Stelle eines Statives können Sie die Kamera auch vor Ort auf ein Objekt stellen, beispielsweise einen Stein oder einen Tisch. Um die Ausrichtung zu kontrollieren, empfiehlt sich ein kleiner Sandsack und eine Wasserwaage.

Eine weitere Alternative ist natürlich die manuelle Führung über die feste Installation an einer stationären Halterung.

Reviews & Empfehlungen für Stative:

Neben einem Stativ Test kann man sich auch bei Reviews und Erfahrungsberichten informieren. Oft stellen Verbraucher Videos ins Internet in welchen sie die Erfahrungen mit diversen Stativen aufzeigen. Wir haben für Sie recherchiert und folgendes gefunden:

Erfahrungsbericht 1: Worauf gilt es zu achten? Erfahrungsbericht 2: AmazonBasics StativErfahrungsbericht 3: Diverse Stative

Hier ein Video, welches Sie in das Thema Stative einführt und bespricht, auf was Sie beim Kauf achten müssen. Der Mann im Video zeigt auch seine eigenen Stative.

Dieses Video zeigt die Erfahrungen des Youtubers mit dem AmazonBasics Stativ.

Im nachfolgenden werden verschiedene Stative vorgestellt:


Weiterführende Links und Quellen:

 


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